ZOOROPA – Safari Park Oldenburg Jetzt!

theaterwrede2015, Allgemein, theater wrede+

Mit ihrem Projekt „ZOOROPA – Safari Park Oldenburg Jetzt!“ erforscht die Gruppe friendly fire den Stadtraum Oldenburg und seine Gegenwart durch einen zukünftigen Blick: Wie erscheint Oldenburg als Safari Park? Wie zeigen Oldenburgs Zooarchitekturen DAS MENSCH und was es tut?

Anders [‘andəʂ]

theaterwrede2014, Allgemein, theater wrede+

Anhand des Falls `Anders Breivik´ wagt diese Gruppe sich an eine performative Typologie, die sich der veränderten Meinungsbildung durch das Internet annimmt. Im theatralen Kontext gerät die Raum-, Körper- und Zeitlosigkeit des Mediums zu dessen Gegenstück.

Gewirke weltweit – Aktion globale Familie

theaterwrede2014, Allgemein, theater wrede+

Gemeinsam mit Kindern ab 8 Jahren und ihren Familien setzte diese Gruppe mit ihrer Forschung an der globalen Vernetzung und der Komplexität lebensbestimmender Systeme an: Inwiefern erfahren sich Kinder bereits in ihrer Rolle als global player? Und wie kann die heute schon so frühe Verstrickung in das Weltgewirke in einem theatralen Format für Kinder erfahrbar gemacht werden?

homo sapiens

theaterwrede2014, Allgemein, theater wrede+

Tierisches Verhalten vs. menschliches Verhalten. Zwei Potentiale treffen aufeinander:
Wie verändert sich unser Blick auf das Geschehen, wenn die gewohnten Unterscheidungen zwischen instinktivem und gewolltem Handeln unmöglich werden?

Kosa la vita (=suaheli: Kriegsverbrechen)

theaterwrede2013, Allgemein, theater wrede+

Das Projekt “Kosa la vita” thematisiert den ersten Fall einer Verhandlung ausländischer Kriegsverbrechen nach deutschem Recht. Mit musikalischem Dokumentartheater sind die Möglichkeiten globaler Kommunikation und die Schwierigkeiten einer juristischen Übersetzbarkeit, die sich dabei eröffnen, befragt worden.

Wo genau liegt nochmal Togo?

theaterwrede2013, Allgemein, theater wrede+

2014 liegt die Berliner Afrika-Konferenz, im Rahmen derer sich Deutschland neben Kamerun, Deutsch-Ost- und Deutsch-Südwestafrika auch das Gebiet des heutigen Togos sicherte, genau 130 Jahre zurück. Damit nimmt die deutsch-togoische Geschichte ihren offiziellen Anfang.

Dumpster Diving

theaterwrede2013, Allgemein, theater wrede+

“Dumpster Diving” bezeichnet zu Deutsch das “Wühlen im Müll” nach Essbarem: In einem neuartigen Performanceformat hat dieses Projekt sich dem politischen und aktuellen Thema der Isolation und Ausgrenzung von Menschen am Rande der Armut angenommen und diese körperlich in eine Sichtbarkeit überführt.

Make it work

theaterwrede2012, Allgemein, theater wrede+

In einem neuen Zusammenschluss sind diese zwei Gruppen das Wagnis eingegangen gemeinsam mit dem Publikum ein Unternehmen zu gründen. In “Make it work!” wurde mit dem versammelten Potential im Bühnen- und Zuschauerraum erforscht, welche Möglichkeiten einer utopischen Arbeitswelt sich an einem Abend eröffnen können.

Zukunftsplenum

theaterwrede2012, Allgemein, theater wrede+

Eine Zeitreise. Ein Spiel. Zwei Teams. Erwachsene und Kinder.
Das Zukunftsplenum nimmt Erwachsene und Kinder gleichermaßen mit auf eine Zeitreise, auf der sie sich selbst und den anderen auf rätselhafte Weise neu begegnen. Ein Blick in den Probenraum lässt ahnen: Es wird in Zukunft keine Kinder mehr geben. Die Mission lautet: Rettet die Zukunft – rettet die Kindheits-Zeit. Dabei spielen Erwachsene und Kinder in getrennten Teams und verhandeln über Vergangenes und Zukünftiges, Versäumtes und Erträumtes.

The Body of a Diplomat

theaterwrede2011, Allgemein, theater wrede+

Sechs europäische KünstlerInnen haben sich für das Stipendium zur internationalen Künstlergruppe Lapsus Corpi zusammengefunden, um sich gemeinsam dem Projekt “The Body of a Diplomat” zu widmen, in dem sie die politische Figur des Diplomaten erforschen.

Schwarzer Vogel roter Himmel

theaterwrede2011, Allgemein, theater wrede+

Als erste Stipendiatengruppe und Pilotgruppe des Residenzprojekts begrüßten wir im Frühjahr 2011 die Gruppe shot AG aus Dresden. Sechs Wochen lang forschten sie in den Räumen des Theaters und untersuchten die Möglichkeiten der Ausdrucksformen Sprache und Bewegung: Kann es einen direkten und unverfälschten Dialog überhaupt geben? Weichen wir mit Floskeln und Plattitüden der eigentlichen zwischenmenschlichen Konfrontation aus?