kopro

flausen+

flausen+kopro

die idee

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stipendium...
und dann?

Wir wissen, wie schwer es sein kann, mit wagemutigen Ideen eine Produktion zu finanzieren. Daher haben wir ein Koproduktionsmodell für ehemalige Stipendiat*innen entwickelt. Damit wollen wir sicher stellen, dass Forschungsergebnisse auch auf die Bühne kommen.

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alle guten Dinge
sind zwei

Bei einer flausen+kopro finden sich zwei Theater und eine Gruppe zusammen. Dadurch haben die Künstler*innen die Möglichkeit, sich an gleich zwei Orten zu etablieren und unterschiedliche Perspektiven im Prozess zu erhalten.

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risikoreiche ideen fördern

Der Grundgedanke von flausen+ ist Künstler*innen und Ideen zu fördern helfen, die woanders schnell durch die Förderungsraster fallen. Das gilt neben den Residenzen auch für die flausen+kopro.


der ablauf

produktionsphasen

Beide Theater teilen sich die insgesamt 6 Wochen Produktionzeit, in der die Theater den Künstler*innen ihre Bühne zum Proben zur Verfügung stellen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Künstler*innen können dabei sowohl das Theater kennenlernen als auch das Publikum vor Ort.

sneakpeek

Nach der ersten Produktionsphase wird ein Ausschnitt gezeigt: wie ein Trailer im Kino wird hierbei Lust auf die neue Produktion angeregt und gleichzeitig wertvolles Feedback eingeholt.

premiere x2

Am Ende der zweiten Produktionsphase findet die Premiere statt! Aber das bleibt nicht die einzige: Nach den Auftritten am ersten Theater kehrt die Gruppe zum zweiten Koproduktions-Theater zurück und feiert dort ein weiteres Mal Premiere.


bisher


#4


TachoTinta, 2019

#3


ONCE WE WERE ISLANDS , 2019


#2


DIE SOZIALE FIKTION, 2019


#1


CHICKS* freies Performancekollektiv, 2018