Susanne Tod

Susanne Tod arbeitet als Theaterpädagogin in verschiedenen Projekten mit dem Schwerpunkt Inklusion, Diversität und teilhabegerechte Gesellschaft. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Theaterarbeit mit hörgeschädigten Menschen sowie dem Experimentieren mit Gebärdensprache als Bühnensprache. Sie leitet am Ernst Deutsch Theater (Hamburg) den Jugendclub TheaterPlus und realisierte 2018 mit dem Theater Mär die Produktion „Und wir flogen tausend Jahre“ in Laut- und Gebärdensprache für Kinder ab 5 Jahren, für die sie 2019 den Hamburger Kindertheaterpreis (2. Platz) erhielt. Seit 2017 arbeitet sie im Stadtteil & Kulturzentrum MOTTE e.V. und leitet dort auf Diversität und Inklusion ausgerichtete Projekte (BLICKWINKEL, „Geschichten stärken“). Für die Gabriele Fink Stiftung ist sie als Kulturlotsin in kulturellen Bildungsprojekten an Schulen tätig.



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  • #53Silent Orpheus
    Es fehlt an Gebärdensprache im Theater. Dabei sind einige Gebärden so ikonisch und in sich performativ, dass sie auch für Hörende schnell und leicht verständlich wären. Könnte man also ein ganz eigenständiges, performatives Genre auf Grundlage der Deutschen Gebärdensprache erfinden?... weiterlesen
    01.09.-29.09.2020