#07 Kosa la vita (=suaheli: Kriegsverbrechen)

Das Projekt „Kosa la vita“ thematisiert den ersten Fall einer Verhandlung ausländischer Kriegsverbrechen nach deutschem Recht. Mit musikalischem Dokumentartheater sind die Möglichkeiten globaler Kommunikation und die Schwierigkeiten einer juristischen Übersetzbarkeit, die sich dabei eröffnen, befragt worden.

Zusatzkünstler und Komposition werden im Rahmen von Musik 21 Niedersachsen gefördert.


während der residenz

logbücher

Jede Woche ihres Stipendiums gibt die Gruppe einen Einblick in ihren Forschungsprozess.

Stipendiat:innen

Quartett PLUS 1 und FlinntheaterLisa Stepf, Katharina Pfänder, Konradin Kunze, Sophia Stepf, Kathrina Hülsmann, Simon Zigah, Kristina van de Sand, Matthias Schubert


Residenztheater


zeitraum

25.07.2013, 19h00 makingOFF#07
28.06.- 26.07.13


forschungsergebnisse

makingOFF

Beim makingOFF gibt die Forschungsgruppe in „Kosa la vita (=suaheli: Kriegsverbrechen)" Einblicke in ihren Forschungsprozess und stellen Ausschnitte aus ihrem Arbeitsprozess vor, die diskutiert werden können. Alle Interessierten sind dabei herzlich eingeladen, sich mit der Gruppe über ihre Forschungsarbeiten auszutauschen.


mentoring

Dirk Cieslak

studierte nach einer Handwerkerkarriere auf dem 2. Bildungsweg Sozialwissenschaft und Philosophie an der Universität Bremen und der London School of Economics. 1989 geriet er an das Theater, gründete die Schauspielformation Lubricat in Bremen; ab 1990 Internationale Kulturfabrik Kampnagel, Hamburg und... weiterlesen