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#43
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stipendiat:innen

Özlem Alkis, Dieter Hebben, Susanne Grau, Clara-Marie Müller, Jennifer Döring


residenztheater


zeitraum
10.07.-06.08.19
makingOFF#43  05.08.2019, 19h00

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mentoring

Marc Behrens

Geboren 1970 in Darmstadt.

Marc Behrens arbeitet mit elektronischer und konkreter Musik, Installation, Performance, Fotografie, Text und Video. Er hat in vielen Ländern Europas, in Südafrika, Chile, USA, Japan, China, Taiwan, Malaysia, Australien, Israel und Palästina ausgestellt oder performt. Seit 1989 brachte er über 30 Musikalben heraus. Neben field recording-basierten Hörstücken wie «Bushdesertrainforest» (2009) für WDR 3 oder hr2-kultur, schrieb Behrens 2013 das deutschsprachige Hörspiel «Progress» für Deutschlandradio Kultur, in dem mit Hilfe von Ritualen die Familiengeschichte des Künstlers in Bezug zu technischen und politischen Entwicklungen gesetzt wird. 2014 veröffentlichten Atom™ und Marc Behrens das Album «Bauteile» auf Editions Mego, ein Mindfuck-Mix verschiedenster Musikstile. 2016–2017 verfasste Behrens Kurzgeschichten für Colönia (Portugal), Wrong Wrong (Portugal) und das Fylkingen #Tongues_ Magazin (Schweden).

Foto by Florian Geiger

Weitere Infos unter: marcbehrens.com

Musik: marcbehrens.bandcamp.com

Video: youtube.com/c/marcbehrens

 


mehr über Marc Behrens

Soundtracking the stage

Der Klangkörper und die Architektur der Theaterbühne stehen im Fokus der Forschung von „Soundtracking the Stage“. Untersucht werden alternative akustische Realitäten, die mit Objekten und Materialien erzeugt werden, die sich auf und hinter Bühne finden lassen. Welche virtuellen Körper können das Knacken von Scheinwerfern oder das Einrasten eines Bühnenpodestes entstehen lassen? Und welche Bewegungen sind, wenn sie als Instrumente bespielt werden, das Nebenprodukt? Sound wird hier im Diskurs des Verhältnisses zwischen Musik und Bewegung gedacht – wer folgt wem? Und wer führt wen?




makingOFF

Beim makingOFF gibt die Forschungsgruppe in „We’R’Dansöz" Einblicke in ihren Forschungsprozess und stellen Ausschnitte aus ihrem Arbeitsprozess vor, die diskutiert werden können. Alle Interessierten sind dabei herzlich eingeladen, sich mit der Gruppe über ihre Forschungsarbeiten auszutauschen.