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#26
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stipendiat:innen

Eleganz aus Reflex

Maylin Habig, Carolin Millner, Friederike Römer, Nils Wildegans


residenztheater


zeitraum
01.08. - 27.08.2016
makingOFF#26  26.08.2016, 19h00

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mentoring

Helge-Björn Meyer

(*1968) studierte Theaterwissenschaften und Philosophie an der Universität Leipzig. 2010 bis 2015 war er als Tanzdramaturg an der Oper Graz (Österreich) tätig. 2008 und 2009 organisierte er das “Kunstfest der Berliner Festspiele”. 2007 betreute er am Hebbel am Ufer Berlin das Festival für postmigrantisches Theater “BEYOND BELONGING” (Künstlerische Leitung: Shermin Langhoff) dramaturgisch. Für die Biennale de la Danza di Venezia (Italien) arbeitete er als Dramaturg von 2005 bis 2007 (Künstlerischer Leiter: Ismael Ivo). Am Theater Magdeburg arbeitete er von 2004 bis 2006 als Tanz- und Musiktheaterdramaturg sowie von 2001 bis 2004 als Schauspieldramaturg am Bremer Theater. Zusammenarbeit u.a. mit den Regisseuren Aureliusz Smigiel, Lukas Langhoff, Konstanze Lauterbach, Karin Henkel, Nicolai Sykosch. Seit 2013 Tätigkeit im Performancekollektiv Richter/Meyer/Marx (Berlin) mit Ausstellungsbeteiligungen u. a. im MAK – Museum für angewandte Kunst/Gegenwart Wien (Österreich), im MOZG St. Petersburg (Russland) und in der Kunsthalle Winterthur (Schweiz) sowie 2014 und 2015 Nominierungen für den “Premio Arte Laguna di Venezia” (Italien) in der Kategorie “Performance”. 2014 „Bestes Tanzsolo“ beim „VI. SoloDuo Festival NRW +friends Köln“. 2013 Mentor für Regie beim “1. Performing Art Lab Salzburg” (Österreich) am Mozarteum Salzburg. 2016 Dozent für Performing Arts an der Roehampton University London (Großbritannien) und an der American University Beirut (Libanon). Gastdramaturg u.a. am Thüringer Landestheater Philharmonie Altenburg/Gera, Theaterhaus Stuttgart, am Schauspiel Leipzig, am Deutschen Nationaltheater Weimar, am Teatro Communale di Bolzano (Italien), Théâtre Nationale Rennes (Frankreich), Theatro Municipal Rio de Janeiro (Brasilien). 2009 Filmdramaturgie (“Bedways”, Regie: RP Kahl) sowie 2010 Hörbuchproduktion für die “Deutsche Grammophon”.

 


mehr über Helge-Björn Meyer

Zur Sonne, zur Freiheit

Wie kann man Familienbiographie, Utopie und Selbstreflexion verbinden? Carolins Opas erforschten den Ultraschall und kannten sich lange bevor Caros Eltern sich kannten. Opa I Iebt heute noch in Halle. Opa II erhielt den Nationalpreis der DDR, über ihn wurde eine Reihe von Propagandafilmen gedreht. Er ist 2008 gestorben. Wer war dieser Mann? Ausgehend von Erzählungen des Opa I und den Propgandafilmen zu Opa II möchten wir das Leben eines ganzen Landes erzählen: Aufbruchszeit, Untergang und utopisches Weiterleben.




makingOFF

Beim makingOFF gibt die Forschungsgruppe in „We’R’Dansöz" Einblicke in ihren Forschungsprozess und stellen Ausschnitte aus ihrem Arbeitsprozess vor, die diskutiert werden können. Alle Interessierten sind dabei herzlich eingeladen, sich mit der Gruppe über ihre Forschungsarbeiten auszutauschen.


logbuch

Jede Woche ihres Stipendiums gibt die Gruppe einen Einblick in ihren Forschungsprozess.