Stipendien 2022

10 Künstler:innen-Gruppen erhalten Forschungsstipendium


Aus 166 Bewerbungen wurden in einem zweistufigen Verfahren von einer bundesweiten Vor- und Hauptjury 9 Künstler:innen-Gruppen ausgewählt, die im nächsten Jahr ein Forschungsstipendium antreten werden. Den 10. Stipendienplatz erhält das Kollektiv Polymora Inc., welches im vergangenen Jahr coronabedingt seinem Forschungsthema nicht nachgehen konnte und deshalb im kommenden Jahr ihr Forschungsvorhaben nachholen kann.

Gemeinsam mit den 8 Residenzhäusern des flausen+netzwerks freuen wir uns schon jetzt auf die vielfältigen Forschungsideen und -Methoden und gratulieren allen Künstler:innen herzlich!

Hier stellen wir euch kurz die 10 Stipendiat:innen-Gruppen mit ihrem Forschungstitel vor:

“Don Kamisi – Worte kommen nicht einfach”
mit Natalie Pielok, Julia Nitschke, Cäcilia Wosnitzka und Tobias Malcharzik (Grupa Mauczka)

“Trans-Lational Writings”
mit Charlotte Oeken, Antonia Meier, Lena Schmidt und Yoav Schutzer

“Intimität unter Fremden”
mit Hannah Bickhoff, Jule Kriesel, Hannah Günther, Anna-Lena Hitzfeld und Irene Baumann

“Technoritual”
mit José de Paiva Filho, Nasheeka Nedsreal Netter, Kathleen Kunath, Cintia Rangel Martins und Guilherme Morais Figueiredo Fortmann (Santix Schwarz)

“Scham-haft!”
mit Miriam Taschler, Carla Petzolt, Mareile Gnepp und Ilme Vysniauskaite

“Durch o=o Blick. Vergrößerungsgläser als ästhetische Mittel im Theater”
mit Petra Jeroma, Malte Andritter, Jonas Feller und Lukas Löffler

“Profanes – Begegnung im Dazwischen”
mit Yaelle Dorison, Beate Wein, Franziska Kusebauch und Charlotte Mehling

“Performing the Code – Gesprächsarchitekturen”
mit Merle Mühlhausen, Stephan Mahn, Tobias Gralke und David Vogel (Geheime Dramaturgische Gesellschaft)

“Die Steuerwesen”
mit Emilia Schlosser, Lena Düspohl, Daniel Maurer und Anna Breit (wirbeide)

“Make dance contemporary again”
mit Aisha Konaté, Mono Welk, Jutta Tille und Alexandra Schwartz (Polymora Inc.)