stipendium

flausen+

flausen+stipendium
#36
Image

stipendiat:innen

ufaaq

Christopher Böhm, Patrick Winzer, Michael Hoppe, Wenzel Winzer


residenztheater


zeitraum
09.07.-05.08.2018
makingOFF#36   04.08.2018, 19h00

Featured image for “Marc Behrens”

mentoring

Marc Behrens

Geboren 1970 in Darmstadt.

Marc Behrens arbeitet mit elektronischer und konkreter Musik, Installation, Performance, Fotografie, Text und Video. Er hat in vielen Ländern Europas, in Südafrika, Chile, USA, Japan, China, Taiwan, Malaysia, Australien, Israel und Palästina ausgestellt oder performt. Seit 1989 brachte er über 30 Musikalben heraus. Neben field recording-basierten Hörstücken wie «Bushdesertrainforest» (2009) für WDR 3 oder hr2-kultur, schrieb Behrens 2013 das deutschsprachige Hörspiel «Progress» für Deutschlandradio Kultur, in dem mit Hilfe von Ritualen die Familiengeschichte des Künstlers in Bezug zu technischen und politischen Entwicklungen gesetzt wird. 2014 veröffentlichten Atom™ und Marc Behrens das Album «Bauteile» auf Editions Mego, ein Mindfuck-Mix verschiedenster Musikstile. 2016–2017 verfasste Behrens Kurzgeschichten für Colönia (Portugal), Wrong Wrong (Portugal) und das Fylkingen #Tongues_ Magazin (Schweden).

Foto by Florian Geiger

Weitere Infos unter: marcbehrens.com

Musik: marcbehrens.bandcamp.com

Video: youtube.com/c/marcbehrens

 


mehr über Marc Behrens

Keine Wahrheit in der Höhle des Gleichen

Ob Facebook-Freunde, Twitter-Follower oder auch der offline Freundeskreis: Echo-Kammern und Filter-Bubbles sind Teil unserer Wahrnehmung. Selektive Wahrnehmung war noch nie so einfach, da unliebsame Gegenargumente und Diskurs komfortabel außen vorgelassen werden kann. ufaaq wird in einer künstlerischen Form das Phänomen der Echo-kammern sinnlich erfahrbar machen und die Faszination der Bestätigung durch Meinungs-spiegelung, aber auch die erschreckende Tendenz verzerrter Wahrnehmungen wie ‚Fake News‘, befragen.



makingOFF

Beim makingOFF gibt die Forschungsgruppe in „We’R’Dansöz" Einblicke in ihren Forschungsprozess und stellen Ausschnitte aus ihrem Arbeitsprozess vor, die diskutiert werden können. Alle Interessierten sind dabei herzlich eingeladen, sich mit der Gruppe über ihre Forschungsarbeiten auszutauschen.